
Die Initiative SchuleKitaUni stellt sich vor
Schul- und Bildungsentwicklung ist ein Prozess, der viele Ressourcen erfordert. Damit Schulen und Kitas Unterstützung erhalten, haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, bestehende Ressourcen zu bündeln und gemeinsam mit verschiedenen Bildungseinrichtungen und Bildungsakteuren individuelle Wege zu entwickeln und diese partnerschaftlich zu gehen.
Dabei legen wir besonderen Wert auf nachhaltige und beständige Strukturen und darauf, neue Ideen in der Praxis zu testen.
Unser Prinzip: Die Initiative (s. unten), Netzwerkpartner*innen und (Lehramts-)Studierende unterstützen die verschiedenen Bildungseinrichtungen, von der frühkindlichen Phase bis zur Erwachsenenbildung. Denn nur gemeinsam können wir etwas verändern.
Unsere Expertise
Schulgesundheit
- Gesundheit von LehrerInnen (physisch, psychisch)
- Gesundheit von SchülerInnen (physisch, psychisch)
- Sozial-emotionale Entwicklungen und Förderungen
- LRS und Dyskalkulie (u.a. Unterstützung bei der Diagnostik)
Demokratieförderung und Anti-Diskriminierung
- Anti-Rassismus, Internationalisierung
- Prävention von Hetze und Mobbing im Netz und in den Bildungseinrichtungen, Erkennen von Fake-News
- Demokratie an Schulen stärken
MINT & BNE
- MINT-Bildung für Jugendliche: praxisnah, niedrigschwellig & erlebbar
- Zugänge schaffen und Vorurteile abbauen - besonders für Jugendliche ohne natürlichen MINT-Bezug
- Fokus auf Mädchen und unterrepräsentierte Gruppen (v. a. aus bildungsfernen Kontexten)
- Sichtbarkeit und Qualität außerschulischer MINT-Angebote erhöhen
- Vernetzung und Netzwerkaufbau regionaler MINT-Akteure
- Nutzung vertrauter Lernorte (z. B. Jugendzentren) und Förderung alltagsnaher Technikkompetenz
- Überblick über vielfältige Bildungsangebote rund um Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) für Schulen und alle Interessierten, die BNE in ihren Lernalltag integrieren möchten
Berufsorientierung & Nachhaltigkeitsbezug
- Übergänge gestalten (Kita -> Grundschule -> weiterführende Schule -> berufliche Ausbildung, wie BbS oder Universität)
- Berufliche Bildung (Kooperationen mit Unternehmen)
- Berufsorientierungsformaten
- Praxisorientierte Formate an allgemeinbildenden Schulen (außerschulische Lernorte/Partner*innen) z.B. Praxislerntage
- Schulabsentismus
- Kita- und Schulsozialarbeit
Bildungsangebote und Vernetzung
- Vermittlung von Ansprechpersonen in der regionalen Bildungslandschaft
- Übersicht zu Angeboten zu vielfältigen Bildungsthemen und für unterschiedliche Zielgruppen
- Förderung von Vernetzung und Kooperation zwischen Bildungseinrichtungen
- Schul- und Unterrichtsentwicklung (Churermodell, Lernbegleitung, Schmetterlingspädagogik, Coaching in der Schule)
- Rolle und Haltung von Lernkräften / Kommunikation
- Wir pflegen bereits gute Kontakte zu etablierten Schulkonzepten wie der Bewegten, gesunden Schule Niedersachsen oder der Schmetterlingspädagogik der Alemannenschule Wutöschingen.


Veranstaltungen
Aktuell
Cricket-Turnier und Erlebniscampus
Am 25. Juni 2026 lädt die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Schüler:innen ab Klasse 9 zu einem interkulturellen Cricket-Turnier ein. Die Schüler haben die Möglichkeit eine der weltweit beliebtesten Sportarten kennenzulernen. Begleitende Mitmach-Experimente und Kurzimpulse aus Wissenschaft und Forschung der Universität machen den Campus zu einem außerschulischen Lernort im besten Sinne.
Wir unterstützen teilnehmende Schulen bei der Vorbereitung!
Bildungsbasar
Schon mal vormerken: am 01.10.2026 findet der nächste Bildungsbasar an der OVGU statt!
Zurückliegend
Mit Bob Blume Bildung neu denken
Am 28. Januar 2026 fand an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg die Veranstaltung "Mit Bob Blume Bildung neu denken" statt.
Hier drei Screenrecordings der Graphikerin Mimi Hoang, die die Ergebnisse wirklich stimmig zusammenfassen:
Team

Dr. Christiane Desaive - christiane.desaive@ovgu.de
Seit 2018 bin ich an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg im Bereich Sportpädagogik tätig und verbinde meine schulische Praxiserfahrung als Sport- und Klassenlehrerin in Brandenburg und Sachsen-Anhalt mit dem wissenschaftlichen Kontext an der Universität.
Daher arbeite ich u.a. an der Konzeption, Begleitung und Evaluation zukunftsfähiger Bildungs- und Schulentwicklungsprojekte mit dem Fokus auf Gesundheit, Bewegung und Lernen in einer digital geprägten Welt. Ziel meiner Arbeit ist es, tragfähige und übertragbare Konzepte, gemeinsam im Team, zu entwickeln. Im besten Falle wirken diese Konzepte nachhaltig und können strukturell in das Gesamtsystem Bildung integriert werden. In Zusammenarbeit mit Schulen, Bildungsträgern und Fachpartner:innen suchen wir Best-Practice-Ansätze, entwickeln diese weiter und unterstütze deren Transfer in Modellprojekte und Förderprogramme. Transparenz, Wirksamkeit und Praxistauglichkeit stehen dabei im Mittelpunkt.
Auf nationaler und internationaler Ebene bringe ich mich in Netzwerke und Kooperationen ein, um innovative Bildungsansätze, auch anderer Länder, weiterzuentwickeln und umzusetzen. Ich freue mich über Kooperationen und gemeinsame Projekte zur nachhaltigen Weiterentwicklung von Bildung und Schule.

Prof. Dr. Kerstin Krauel - kerstin.krauel@med.ovgu.de
Seit 2009 leite ich den Bereich Forschung & Lehre an der Universitätsklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin des Kindes- und Jugendalters. Mein Fokus liegt hier in grundlagenwissenschaftlichen und anwendungsorientierten Forschungsprojekten zur Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) sowie Lese- und Rechtschreibstörung (LRS). Ich bin Mitglied des Deutschen Zentrums für Psychische Gesundheit (DZPG), in dem die Unterstützung, Fortbildung und Stärkung von Lehrkräften im Umgang mit psychischen Belastungen sowie Lern- und Verhaltensstörungen im Kindes- und Jugendalter einen zentralen Stellenwert einnimmt. Als approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin liegt ein besonderer Schwerpunkt meiner Arbeit in der Verzahnung von Wissenschaft, klinischer Praxis und Schule. Gemeinsam mit Dr. Christiane Desaive habe ich mehrere Unterrichtseinheiten im Lehramtsstudium zu psychischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter entwickelt und umgesetzt. Ich interessiere mich besonders für die interdisziplinäre Ausbildung und Begleitung von Studierenden und Promovierenden mit dem Ziel, wissenschaftliche Erkenntnisse praxisnah für Schule und Bildung nutzbar zu machen.

Sina Frankmölle - sina.frankmoelle@ovgu.de
Sina Frankmölle arbeitet seit vielen Jahren an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg in der zentralen Kommunikation und im Bereich Veranstaltungs- und Projektmanagement. Ihr beruflicher Schwerpunkt liegt an der Schnittstelle von Wissenschaft, Gesellschaft und Kultur. In unterschiedlichen Formaten begleitet sie Transfer- und Beteiligungsprozesse und bringt Akteur:innen aus Schule, Hochschule, Zivilgesellschaft und Verwaltung zusammen.
Besonders wichtig ist ihr dabei die Frage, wie Bildung zukunftsfähig, chancengerecht und partizipativ gestaltet werden kann – über Bildungsstufen hinweg und im Dialog mit der Praxis. In der Initiative SchuleKitaUni engagiert sie sich für den Austausch zwischen den Bildungsbereichen und für neue Formen der Zusammenarbeit, die Kinder, Jugendliche und Lernende in den Mittelpunkt stellen. Sie hat im Ehrenamt maßgeblich an der Gründung der reformpädagogischen weiterführenden Schule „Neue Schule Magdeburg“ mitgewirkt.

Mein Name ist Domenik Jahnel und ich bin seit 2019 Lehrer an der Sekundarschule „Werner Seelenbinder“ in Zielitz. An der Otto-von Guericke Universität in Magdeburg habe ich Lehramt für Sport und Technik studiert. Neben diesen Fächern unterrichte ich das Fach Geografie, bin Fachschaftsleiter für das Fach Sport und leite die UNESCO Arbeitsgemeinschaft. Seit dem Frühjahr 2022 heißen wir in Zielitz regelmäßig Studierende im Sportunterricht für Hospitationen Willkommen.

Franziska Labitzke - franziska.labitzke@ovgu.de
Ich bin Studienrätin für berufsbildende Schulen (Wirtschaft/Verwaltung & Mathematik), promoviere aber derzeit in der Fachdidaktik Mathematik an der Universität Potsdam und bin dort in der Praxisausbildung angehender Berufsschullehrkräfte tätig. Parallel arbeite ich als Wissenschaftsassistentin im Bereich Computational Intelligence an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und koordiniere das MINT-Cluster „MagdeMINT“ der Stadt Magdeburg.
Als Lehrkraft habe ich erlebt, wie sehr handlungsorientierte und praxisnahe Lernumgebungen Schüler:innen stärken – und wie herausfordernd ungünstige Rahmenbedingungen für Bildungsgerechtigkeit sind. Um Schule in diesem Sinne weiterzuentwickeln, war ich viereinhalb Jahre am Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt im Modellprojekt „Praxislerntage“ tätig, habe landesweite Netzwerke aufgebaut und erfahren, wie viel möglich ist, wenn Expertise gebündelt und auf ein gemeinsames Ziel zugearbeitet wird.
Daraus haben sich weitere Interessensschwerpunkte entwickelt: selbstorganisiertes Lernen, Lernbegleitung, positive Psychologie, Schmetterlingspädagogik, fehlerfreundliche Lernkultur, alternative Leistungsbeurteilung/-bewertung, Persönlichkeits- und Kommunikationstraining für Lehrkräfte sowie Berufsorientierung.
Auch außerhalb meines Berufs engagiere ich mich für Bildungsthemen: Im Robotik-Team robOTTO der Uni Magdeburg unterstütze ich vor allem die Nachwuchsförderung durch Angebote für Kinder und Jugendliche. Zudem bin ich Teil des Organisationsteams des internationalen RoboCup.
Mein persönliches Motto lautet:
„Hinterlasse den Ort, den du betrittst, immer ein Stück besser, als du ihn vorgefunden hast.“
Auf Schule übertragen heißt das: Lernorte zu schaffen, an denen Kinder und Jugendliche gerne hingehen, weil sie sich sicher fühlen, gesehen werden und ihre Stärken entfalten können. Schulen sollten Chancen auf Teilhabe und Bildungsgerechtigkeit eröffnen – und nicht in erster Linie Defizite in den Blick nehmen. Genau dafür setze ich mich ein.

Jonas Gagelmann - jonas.gagelmann@ovgu.de
Im Zuge meines Lehramtsstudiums an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg konnte ich sowohl theoretisch als auch praktisch wertvolle Erkenntnisse gewinnen und zahlreiche Erfahrungen sammeln. Dabei wurde mir schnell klar, dass ich zukünftig nicht nur im Bildungsbereich arbeiten, sondern auch aktiv an seiner Weiterentwicklung mitwirken möchte.
Durch meine Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Sportpädagogik und Sportsoziologie eröffnen sich mir vielfältige Möglichkeiten, wissenschaftliche Erkenntnisse, innovative Lehr- und Lernkonzepte und praxisorientierte Projekte miteinander zu verknüpfen und mich dadurch an der Weiterentwicklung der Bildungs- und Bewegungslandschaft zu beteiligen.
Mit ihrem offenen, interdisziplinären und verbindenden Charakter verfolgt die Initiative SchuleKitaUni einen innovativen Ansatz, der bestehende Strukturen aufbricht, Bildungsbereiche systematisch miteinander verknüpft und damit Räume für nachhaltige Entwicklungen schafft.

Dr. Mario Damerow - mario.damerow@ovgu.de
Ich leite seit 2007 das Sportzentrum der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Auf den ersten Blick könnte man meinen, hier bieten wir nur Sportkurse im Bereich des Freizeitsportes an. Bei genauerem Hinsehen wird jedoch schnell klar, dass sich die Rolle des Sports, an der Universität und auch in der Gesellschaft, grundlegend geändert hat. Sport ist viel mehr als nur Bewegung. Er fördert nicht nur die physische und mentale Gesundheit, WIR führen damit vor allem Menschen unterschiedlichster Herkunft und Kulturen zusammen. So bieten und gestalten wir quasi die Plattform für soziale Vernetzung in all seinen Facetten, schulen darüber Menschen in verschiedensten Bewegungskontexten und tragen maßgeblich zur Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen bei.
Der Weg des Sports und die Bildung in dessen Kontext begleitet mich schon mein ganzes Leben. Vom Leistungssport, über die eigene Trainertätigkeit, dem wissenschaftlichen Studium, der Tätigkeit als Bildungsreferent für die Sportjugend und den Landessportbund hin zur jetzigen Tätigkeit mit der Vereinigung von Bewegung, Gesundheitsmanagement und Bildung.
Mit diesen verschiedenen Blickwinkeln ist es mir eine Herzensangelegenheit, gemeinsam mit der Schulinitiative und vielen gleichgesinnten Pionieren, zukunftsfähige Bildungs- und Schulentwicklungsprojekte, mit dem Fokus auf Gesundheit, Bewegung und Lernen, auf den Weg zu bringen und Menschen zu begeistern.

Irene Koch - Irene.Koch@stadt.magdeburg.de
Ich arbeite derzeit in der Landeshauptstadt Magdeburg im Bereich des kommunalen Bildungsmanagements. Mein Schwerpunkt liegt auf der Vernetzung von Bildungsakteuren, der Koordination von Bildungsangeboten und der Weiterentwicklung einer transparenten, gut abgestimmten Bildungslandschaft vor Ort. Zuvor war ich mehrere Jahre an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg in den Bereichen Gleichstellung und Familie tätig sowie an der Universität Kassel im Bereich Verwaltungsökonomie und -management.
Mein besonderes Interesse gilt einer chancengerechten Bildung. Ich bin überzeugt: Bildung ist ein lebenslanger Prozess und die Grundlage für gesellschaftliche Teilhabe, persönliche Entwicklung und eine zukunftsfähige Kommune. Gute Bildung braucht starke Netzwerke, offene Kommunikation und den Mut zur Veränderung. Mein Anliegen ist es, Transparenz zu schaffen, Kooperationen zu fördern und Bildungsangebote so aufeinander abzustimmen, dass Lernen für alle zugänglich, wirksam und nachhaltig gestaltet werden kann.
Der kontinuierliche Austausch mit Fachkräften, Institutionen und Praxispartnerinnen und -partner ist für mich dabei zentral. Ich freue mich über neue Impulse, Kooperationen und gemeinsame Projekte.

PD Dr. med. Karsten Königstein - karsten.koenigstein@med.ovgu.de
Seit 2025 leite ich an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg als Kinderarzt und Sportmediziner den Bereich der Pädiatrischen Prävention und Sportmedizin.
Das Ziel meiner Arbeit ist die Optimierung der Gesundheit und Lebensbedingungen der Kinder und Jugendlichen in Magdeburg, Sachsen-Anhalt und Deutschland. Dabei steht die Förderung eines aktiven und gesunden Lebensstiles im Vordergrund, sowohl bei gesunden Kindern und Jugendlichen, als auch solchen mit einer chronischen Erkrankung.
Während meiner klinischen-wissenschaftlichen Tätigkeit erfasse und behandle ich kurz- und langfristige Gesundheitsrisiken und Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen zwischen 6 und 18 Jahren.
Durch die Zusammenarbeit mit Schulen strebe ich die Integration der medizinisch-wissenschaftlichen Gesundheitsförderung in das Gesamtsystem Bildung an. Damit können die Kinder und Jugendlichen in ihrem Lebensraum abgeholt werden um eine ganzheitliche, altersgerechte Entwicklung zu fördern.
Durch die Zusammenarbeit mit verschiedensten lokalen, nationalen und internationalen Stakeholdern aus Politik, Wirtschaft und dem Gesundheitssystem wird der Lebensraum der Kinder und Jugendlichen nachhaltig verändert und ein gesundes und aktives Leben, Lernen und Wachsen erleichtert.
Ich freue mich über Kooperationen und gemeinsame Projekte zur nachhaltigen Weiterentwicklung von Gesundheit, Bildung und Schule.

Dr.; Vertretungsprofessor Sebastian Schröder - sebastian.schroeder@ovgu.de
Die Initiative SchuleKitaUni bildet die Grundlage einer modernen und vernetzten Lernlandschaft, die alle beteiligten Akteure gewinnbringend zusammenführt. Dadurch lässt sich auch mein Bestreben, lebensnahe Bildung praxisorientiert an die Studierenden weiterzugeben, abbilden. Seit vier Jahren arbeite ich am Lehrstuhl für Sportpädagogik/Sportsoziologie, an dem ich vor allem die Lehramtsausbildung vorantreiben möchte. Im Fokus unseres Strebens steht der wissenschaftliche Erkenntnisgewinn in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Leistung, wobei es stets darum geht, die gewonnenen Erkenntnisse praxisnah und anwendungsorientiert an die Schulen zu bringen. Die Vernetzung der verschiedenen Bildungsphasen erweitert den Blick und ermöglicht ein größeres Verständnis für die Bedarfe der unterschiedlichen Akteure. Gerade diese Vielfältigkeit betrachte ich auf Grundlage meiner langjährigen Erfahrung in verschiedenen Schulen im In- und Ausland als Motor einer sich wandelnden Bildung und als Voraussetzung der stetigen Qualitätsentwicklung.
Zusätzliche Kooperationen zur Erweiterung gemeinsamer Projekte ermöglichen neue Perspektiven und damit eine Bereicherung, wodurch sich Bildung nachhaltig verbessern lässt – darauf freue ich mich.